
Aufgabe:
Im Zuge der Erstellung des Pensionskonto für die österreichischen Staatsbürger war es erforderlich, die Präsenzdienstzeiten (und zwar alle Präsenzdienstzeiten, wie GWD, ZS-lang, ZS-Kurz, AD, TÜ,WÜ,...) an den Hauptverband der Sozialversicherungsträger zu melden, da Präsenzdienstzeiten als Ersatzzeiten gelten und daher dem Pensionskonto mit einer fiktiven Bemessungsgrundlage gutgeschrieben werden.
Lösung:
Die Tätigkeiten umfassten Daten-, Objekt- und Funktionsanalyse, sowie Konzeption und Spezifikation der Schnittstellenerweiterung auf Basis der Makromodellierung der beteiligten Prozesse. Es folgte die Erstellung von Fachkonzept, Testkonzept und Testfälle und dem Risikomanagementplan. Gemäß des objektorientierten und CASE Tool gestützten Entwicklungsprozesses erfolgten Daten,- Objekt- und Funktionsmodellierung aus denen die Code Basis für die Schnittstelle erstellt wurde.
Das Projektmanagement inkludierte Projektplanung und -controlling sowie Risikoanalyse. Es kamen bestehende Projekthandbücher und Umfeldanalysen zum Einsatz. Weiters beinhaltete das Projektmanagement Abstimmungsgespräche mit den Fachabteilungen und den externen Partner BMF/BRZ und HVB sowie regelmäßige Lenkungsausschuss-Treffen. Das Testamangement beinhaltete die Erstellung des Testkonzepts unter besonderer Berücksichtigung der Systemperformance, sowie die Erstellung von Testfällen. Weiters wurden Maßnahmen zur Performancesteigerung gesetzt und Inbetriebnahmeszenarien entworfen.
hpc war alleinig mit dem Projektmanagement und Testmanagement betraut. Weiters war hpc maßgeblich an Analyse, Datenmodellierung, Konzeption und Spezifikation beteiligt und entwickelte Teile der Schnittstelle. Weiters war hpc für Inbetriebnahme und Performance verantwortlich.
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